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Pressemitteilung zum DKOU 2011

Pressemitteilung zum DKOU 2011

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

25. bis 28. Oktober 2011, Messe / ICC Berlin


Berliner Feuerwehr auf dem DKOU:

Experten führen Höhenrettung am Funkturm durch

 

Berlin – In Deutschland gibt es jährlich etwa 600 Brandopfer. In Großstädten ist die Brandgefahr in Gebäuden höher als auf dem Land, da viele Menschen auf kleinem Raum leben. Allein in der Bundeshauptstadt sind daher über 3 500 Feuerwehrleute im Einsatz. Darunter auch über 500 speziell ausgebildete Höhenretter, die Menschen in einsturzgefährdeten Bereichen, Hochhäusern oder tiefliegenden U-Bahnschächten bergen können. Auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin findet am 28. Oktober 2011 der Aktionstag Rettungsdienst statt. Höhepunkt des Tages ist eine Einsatzvorführung „Höhenrettung“ der Berliner Feuerwehr. Interessierte erhalten hier einen Eindruck über Rettungsmethoden und können sich über Ausbildung und Einsatzgebiete der speziellen Feuerwehr-Rettungstruppe informieren. Für Rettungsdienstpersonal ist der Kongressbesuch an diesem Tag kostenfrei.

 

Jährlich nehmen die Feuerwehr-Einsätze in der Bundeshauptstadt um durchschnittlich fast vier Prozent zu. Im vergangenen Jahr war die Berliner Feuerwehr über 350 000 Mal im Einsatz. Insbesondere die Aus- und Weiterbildung zum Höhenrettungsdienst wird immer wichtiger. Denn Einsätze in Hochhäusern, U-Bahnen und schwer zugänglichen oder einsturzgefährdeten Bereichen kommen in der wachsenden Großstadt häufig vor. Gerade zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September wurde noch einmal deutlich, wie wichtig der Einsatz von professionellen Fachkräften bei solchen Ereignissen ist. Auf diesen wichtigen Bereich des Feuerwehrdienstes macht die Berliner Feuerwehr im Rahmen des DKOU aufmerksam. Interessierte sind eingeladen, sich die Einsatzvorführung „Höhenrettung“ am Freitag, dem 28. Oktober 2011, von 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr, anzuschauen und sich im Anschluss mit dem Fachpersonal auszutauschen.

 

Die Veranstaltung ist eingebettet in den Aktionstag Rettungsdienst des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Dieser Tag richtet sich insbesondere an das Rettungsdienstpersonal. Experten informieren von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr in einer Vortragsreihe über Themen wie die präklinische Traumaversorgung und das Vorgehen bei einem Massenanfall von Verletzten am Beispiel des Erdbebens und Tsunamis in Japan. Weitere Schwerpunkte des Aktionstages sind das Trauma-Management und die interdisziplinäre Vernetzung im Katastrophenfall. Die Veranstalter des DKOU bieten dem Rettungsdienstpersonal an diesem Tag kostenfreien Zutritt zum Kongress und gleichzeitig eine geeignete Plattform, sich auszutauschen und über neueste Erkenntnisse aus dem Rettungsdienst zu informieren.

 

Der DKOU findet vom 25. bis 28. Oktober 2011 in Berlin als gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) statt. Er ist der größte europäische Kongress in diesem Bereich, zu dem etwa 12.000 Fachbesucher erwartet werden. Experten diskutieren hier die neuesten Entwicklungen in der  Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Themen reichen von der Schwerverletztenversorgung, den Strukturen der Notaufnahmen und der Katastrophenmedizin über Implantatversorgung und Rehabilitation bis hin zu rheumatischen und degenerativen Erkrankungen sowie Osteoporose.

 

Terminhinweise:

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU)

Zeit: 25. bis 28. Oktober 2011

Ort: ICC Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin

 

Aktionstag Rettungsdienst

Zeit: Freitag, den 28. Oktober 2011, 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Ort: Saal 9, ICC Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin

 

Berliner Feuerwehr: Einsatzvorführung Höhenrettung

Zeit: Freitag, 28.10.2011, 13:30 bis 14:15 Uhr

Ort: Funkturm, ICC Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin

 

 

Weitere Informationen:

 

Programm Aktionstag Rettungsdienst

 

Berliner Feuerwehr: Höhenrettungsdienst

 

 

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Akkreditierung für Journalisten:

 

O Ich werde den Kongress DKOU 2011 in Berlin besuchen.

 

O Ich kann leider nicht teilnehmen. Bitte schicken Sie mir im Anschluss das Informationsmaterial für die Presse.

 

O Ich möchte ein Interview mit ____________________________führen. Bitte stellen Sie einen Kontakt her.

 

NAME:

MEDIUM/RESSORT:

ADRESSE:

TEL/FAX:

 

 

Ihr Kontakt für Rückfragen:

Christina Seddig

Pressestelle DKOU 2011

Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart

Tel.: 0711 8931-442, Fax: 0711 8931-167

This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

www.dkou.de

Der Südhessische Notfalltag am 1. Oktober 2011 in Viernheim / Bergstraße

Der Südhessische Notfalltag ist ein eintägiges Rettungsdienst-Symposium der Johanniter Bildungseinrichtung, das erstmals 2004 durchgeführt wurde. Seitdem findet die Veranstaltung einmal jährlich in Viernheim mit wechselnden Themenschwerpunkten statt, die jeweils den neuesten Stand in effizientem Einsatzmanagement und aktuellen Versorgungsstrategien darstellen.

Hochkarätige Referenten, abwechslungsreiche Vorführungen, interessante Workshops und eine begleitende Fachausstellung haben in den vergangenen Jahren ein großes überregionales Interesse unter Rettungsdienstpersonal, Ärzten und Notärzten hervorgerufen. 

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Programm 01. Oktober 2011

 
  • therapeutische Hypothermie -Effizienz, Techniken, Wunsch und Realität
  • Geräte zum CPR-Feedback im Vergleic
  • Geräte zur Thoraxkompression -Lucas II, Autopulse, Animax
  • Wunschdenken? strukturierte Notfallabfrage und Telefonreanimation (Achim Hackstein, Leitstellenleiter)
  • Crisis Ressource Management - Aus Fehlern lernen (Dennis Bohnen; Leiter des Bildungsinstituts Essen der JUH)
  • Was können Simulationstrainings leisten -Wie läuft ein Training ab? (AQAI Simulationszentrum Mainz)
  • QM im RD in medizinischen Belangen -Was wissen wir? Was interessiert uns?
  • Kasuistiken - Hätte ein CRM-Training den Fehler verhindert? (Dr. med. Andreas Grundmeier, Ärztlicher Leiter des Bildungsinstituts Essen der JUH)
 

Workshops

Workshop 1 die differenzierte Beatmung im Rettungsdienst

  • Kurzüberblick Physiologie der Atmung, Unterschiede Spontanatmung/Beatmung
  • IPPV, CPAP, ASB, BiLevel, PRVC, SIMV, PCV, CPAP + ASB, S-IPPV
  • Noninvasive Beatmung - Möglichkeiten und Grenzen, CPAP unter Spontanatmung
  • Überwachung der Beatmung
  • MPG-Einweisung auf den Medumat Transport

(AQAI Simulationszentrum Mainz)


Workshop 2 Situationswahrnehmung, Deeskalation und Selbstverteidigung

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Sportschuhe mit. Der Workshop wird ausgelagert in einer Turnhalle stattfinden. Trainieren Sie mit den Profis des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

(Sven Nagler, Polizeioberkommissar)

 

Workshop 3 Training für First Responder

  • HLW-AED-Training und Umgang mit dem Larynxtubus
  • Neue Wege in der Traumaversorgung 
  • (Erstbeurteilung nach ABCDE, richtig Prioritäten setzen den RD unterstützen)
  • Als Erster beim MANV    
  • (Einsatzregeln u. rettungsdienstliche Lageerkundung, Vorsichtung)
  • Alle Themen beinhalten praktische Übungen

(Marvin Veith, RA, Fachausbilder)


Zusatzangebote am 2. und 3. Oktober

Fortbildung für Lehrrettungsassistenten

2. Oktober

handlungs- und lernfeldorientierte Rettungssanitäter-Ausbildung (Peter Schabel; Leiter der Bildungseinrichtung Bergstraße-Pfalz)

  • lernfeldorientierte Unterrichts– und Prüfungsgestaltung
  • affektive Lernziele - Nicht mit PowerPoint vermittelbar!
 

3. Oktober

Medieneinsatz und  teilnehmeraktivierende Methoden (Melanie Erndwein
Bildungseinrichtung Schwarzwald/Oberrhein)

  • spielerisch lernen
  • Gruppenarbeiten strukturiert und abwechslungsreich gestalten
  • PowerPoint mal anders - TN-aktivierende Methoden trotz PC
  • Grundsätze der Visualisierung
  • Arbeiten mit Flipchart, Metaplanwand etc.
  • inkl. Lehrbuch
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Tel. 06204 9610-51
Fax 06204 9610-96
----------------------- weitere Infos unter: 

neuroRAD - 6. bis 8. Oktober 2011

neuroRAD – 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie

6. bis 8. Oktober 2011, Gürzenich Köln, Martinstraße 29-37, 50667 Köln

 

Von der Schlaganfalltherapie bis zur Pränataldiagnostik:

Neuroradiologen diskutieren neue Erkenntnisse ihres Fachgebietes

 

Köln – Neuroradiologen diagnostizieren und behandeln eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheitsbilder des zentralen Nervensystems. So fallen neben dem „Volksleiden“ Schlaganfall auch die Epilepsie und andere Erkrankungen des Gehirns in ihr Aufgabengebiet. Diese Themen stehen auch im Mittelpunkt von neuroRAD 2011, der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Der Kongress findet vom 6. bis zum 8. Oktober 2011 im Gürzenich Köln statt. Die Kongressteilnehmer können sich zudem darüber informieren, wie sich Wirbelsäulenverletzungen bei Unfallopfern schnell und präzise diagnostizieren lassen.

 

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Weiterentwicklung der Notfallmedizin - Forschungspreis der DRF Luftrettung ausgeschrieben

Der medizinisch-wissenschaftliche Beirat der DRF Luftrettung hat jetzt erstmalig einen Forschungspreis zur Förderung des notfallmedizinischen Fachaustausches ausgeschrieben. Bis Ende des Jahres können aktuelle Arbeiten zur luftgestützten Notfallmedizin eingereicht werden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Mit der Ausschreibung möchte der medizinisch-wissenschaftliche Beirat die Forschung und Strategieplanung in der präklinischen Notfallversorgung vorantreiben. „Die DRF Luftrettung verpflichtet sich einem hohen Qualitätsanspruch und möchte zur stetigen Optimierung der Patientensicherheit beitragen. Dazu gehört auch, die sich verändernden Rahmenbedingungen in der Notfallrettung zu beobachten, Fachdiskussionen anzuregen und Lösungsansätze zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund ist die Idee des Forschungspreises entstanden. Die eingereichten Manuskripte werden vom medizinisch-wissenschaftlichen Beirat und externen Experten bewertet und ausgewählt,“ erläutert Prof. André Gries, Vorsitzender des medizinisch-wissenschaftlichen Beirats. Verliehen wird der Forschungspreis auf der medizinischen Jahrestagung der leitenden Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung im Jahr 2012.

Die Ausschreibungsdetails im Überblick:

- Einreichungen: 

Aktuelle Studien, klinische Untersuchungen bzw. innovative Versorgungsforschung mit Bezug zur luftgestützten Notfallmedizin aus dem deutschsprachigen Raum und der Europäischen Union.

 

- Form und Sprache: 

Voraussetzung ist die Veröffentlichung als Abstract bzw. Beitrag in einer Fachzeitschrift innerhalb der letzten zwei Jahre vor Einreichung der Bewerbung (Sprache deutsch oder englisch). Es können sich Personengruppen oder Einzelpersonen beteiligen.

 

- Ausschreibungsende: 31.12.2011 (Poststempel)

 

-Kontakt/Informationen: 

Einreichungen per Post an DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Fachbereich Medizin c/o Brigitte Quarda, Rita-Maiburg-Str. 2, 70794 Filderstadt oder per E-Mail an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Mehr Informationen zum Forschungspreis unter: www.drf-luftrettung.de/forschungspreis.html.

 

Der medizinisch-wissenschaftliche Beirat

Der medizinisch-wissenschaftliche Beirat der DRF Luftrettung ist mit hochrangigen Vertretern aus verschiedenen medizinischen und rettungsdienstlichen Bereichen besetzt. Seine Aufgaben zielen auf die Forschung und Strategieplanung in der präklinischen Notfallversorgung ab.

Ziel des rund zehnköpfigen Gremiums ist es hierbei insbesondere, künftig eine noch bessere Vernetzung und Vertretung der Luftrettung auf den unterschiedlichen Entscheidungsebenen zu erzielen. So sollen beispielsweise auch die Stationen der DRF Luftrettung sowie relevante Fachgesellschaften, Verbände und Gremien in die Arbeit des medizinisch-wissenschaftlichen Beirates einbezogen werden. Im Fokus aller Bemühungen steht die hochqualifizierte notfall- und intensivmedizinische Versorgung der Patienten.

FLORIAN 2011 in Karlsruhe

Am 15. September, 11 Uhr, eröffnet Schirmherr Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, gemeinsam mit Ralph Tiesler, Vizepräsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die FLORIAN 2011 in Karlsruhe. Vom 15. bis 17. September 2011 präsentieren über 140 Aussteller aus sechs Ländern die neueste Feuerwehr- und Rettungstechnik auf über 8.000 m² in der Messe Karlsruhe. Die FLORIAN 2011 steht unter dem Motto "Moderne Gefahrenabwehr im 21. Jahrhundert" und thematisiert im Verbund mit dem Rettungsdienstforum aescutec das übergreifende Zusammenwirken aller Rettungskräfte bei Katastrophen, Großveranstaltungen, Massenunfällen, Havarien und Epidemien.

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Zwei starke Partner: BVRD und retter.tv schließen Medienpartnerschaft

retter.tv freut sich, einen neuen Medienpartner auf dem Portal begrüßen zu dürfen: den Berufsverband für den Rettungsdienst e.V. - kurz: BVRD. Die Partnerseite ist ab sofort online abrufbar unter www.retter.tv/bvrd.

Der BVRD ist die größte und älteste Interessenvertretung der haupt- und nebenamtlichen Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten sowie Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter in der Bundesrepublik Deutschland. retter.tv freut sich sehr darüber, dass dieser renommierte Verband ab jetzt die Möglichkeit der Partnerseite auf dem Portal nutzt, um sowohl seine Mitglieder als auch viele andere Interessierte über seine Arbeit und seine Anliegen zu informieren und sie dadurch immer auf dem neusten Stand über seine Aktivitäten zu halten.

Der BVRD auf retter.tv
Unter www.retter.tv/bvrd informiert der Verband ab sofort alle Interessierten über seine berufspolitische Arbeit. Einerseits die Einforderung einer praxisgerechten Kompetenz für Rettungsassistenten und Rettungssanitäter. Andererseits die Schaffung von Weiterbildungsmöglichkeitenfür Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten sein, um ihnen vertikal und auch horizontal weitere berufliche Perspektiven zu eröffnen.

Aber nicht nur das, neben der Möglichkeit, das Rettungsdienst Journal online durchblättern und lesen zu können, berichtet der BVRD zusätzlich auch über interessante Übungen und spannende Einsätze deutscher Rettungskräfte im In- und Ausland.

Ein Berufsverband ist allerdings nur dann stark, wenn er auch viele Mitglieder hat. Die Medienpartnerschaft in Form der neuen Partnerseite soll zusätzlich dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad des Verbandes zu steigern und neue Mitglieder zu gewinnen. Auf der Partnerseite findet sich daher auch ein Formular, mit dem bei Interesse schnell und bequem online eine Mitgliedschaft beantragt werden kann. Je mehr Mitglieder der BVRD hat,
desto erfolgreicher kann er der die Interessen der haupt- und nebenamtlichen Rettungskräfte in Deutschland vertreten kann.

Sie haben auch Interesse an einer Partnerschaft mit retter.tv?
Wenn auch Sie retter.tv als Medienpartner für ihre Organisation oder Aktion gewinnen möchten, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. In einem persönlichen Gespräch klären wir mit Ihnen, ob die Inhalte und Ziele übereinstimmen und wie eine Partnerschaft aussehen könnte. Scheuen Sie sich nicht, retter.tv als kompetenten Partner für Ihre Öffentlichkeitsarbeit zu wählen. Unser qualifiziertes Team wir auch für Sie eine, auf Ihr Vorhaben individuell angepasste Lösung finden.

Zum Thema Kompetenz des RettAss

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