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Website www.rettass-fragebogen.de online

Nach langer Vorbereitungszeit ist nun die Website www.rettass-fragebogen.de online. Es handelt sich um eine anonyme online-Umfrage, die den Rettungsassistenten in Deutschland charakterisieren soll. Die Untersuchung wird durch die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (DGAI), die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt. Die Initiatoren würden sich freuen, wenn sie einen Großteil der geschätzten 40.000 RettAss erreichen können.

Hochschulstudium „Sanitäts- und Rettungsmedizin“: Nach Berlin nun auch in München und Unna

Die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) Berlin bietet seit Herbst 2010 den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ an. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an (Fach-)Abiturienten mit dem Studienwunsch Sanitäts- und Rettungsmedizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten mit einer beruflichen Studienberechtigung nach dem Berliner Hochschulgesetz. Neben diversen sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Den Absolventen des siebensemstrigen Studiums wird der akademische Grad „Bachelor of Science in Sanitäts- und Rettungsmedizin“ verliehen.
Ausbildungsziel des Bachelorstudiums „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ ist primär der „reflektierende Praktiker“ - also jemand, der auf Grundlage seiner akademischen Ausbildung in Verbindung mit einer Berufsausbildung für den Rettungsdienst „Strukturen und Arbeitsabläufe“ sowie „Folgen von Handeln und Unterlassen“ umfassend reflektieren und bewerten kann.
Zum einen erwirbt der Absolvent damit die Befähigung – vor allem im Rettungsdienst – Führungsaufgaben in angehobener Position (z.B. Schichtleiter großer Dienststellen oder Leiter kleinerer Dienststellen) oder aber in gehobener Position wahrnehmen zu können.
Beim Einsatz in der Notfallrettung kann dem Hochschulabsolventen aufgrund der fundierteren Ausbildung vom verantwortlichen Arzt im Rahmen einer Delegation oder Vorab-Delegation ein größeres Spektrum an Maßnahmen übertragen werden.
Zum anderen erwirbt der Absolvent die notwendigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, um – ggf. in Kombination mit einem speziellen Traineeprogramm – als Physician-Assistant in Kliniken tätig werden zu können. Dort kann er als Physician-Assistant (Arzt-Assistent) im Rahmen der Chefarzt-Delegation und unter „Supervision“ eines Facharztes verschiedene medizinische Maßnahmen ausführen, die gegenwärtig vom Arzt persönlich durchgeführt werden, aber bei fachlich-medizinsicher Betrachtung sowie aus juristischer Perspektive betrachtet nicht vom Arzt persönlich durchgeführt werden müßten.
Mit dem Abschluß „Bachelor of Science“ können konsektuive und nicht-konsektuive Master-Studiengänge aufgenommen werden, die beispielsweise für eine Tätigkeit in der Lehre (u.a. an beruflichen Schulen) oder speziell für das operationale Management im Rettungsdienst qualifizieren. Gute und sehr gute Absolventen haben auch die Möglichkeit zu promovieren.
Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im Jahr 2010 wird der Studiengang seit letztem Herbst auch an den Hochschulstandorten München-Ismaning und Unna bei Dortmund angeboten. Auch in diesem Jahr sind Einschreibungen bis Anfang September wieder für alle drei Standorte möglich.

Weitere Informationen: www.my-campus-berlin.com

Kontaktdaten:
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
Vulkanstraße 1, 10367 Berlin
Telefon (030) 577 97 37 0
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Telefon H:G-Campus München-Ismaning (089) 889 801 410 0
Telefon H:G-Campus Unna (02303) 979 26 0

Mit LandsAid gemeinsam Helfen lernen - Grundlagenseminar Teil 1: 27.-29. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die in Kaufering ansässige Hilfsorganisation LandsAid e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, humanitäres Personal und Katastrophenhelfer, aber auch Journalisten, Fernreisende oder beruflich im Ausland Tätige auf ihren oft unberechenbaren und schwierigen Einsatz im Ausland vorzubereiten und bietet regelmäßig realitätsnahe Outdoor-Seminare für zukünftige humanitäre Helfer an.

 Der Termin für den ersten Teil dieses Outdoor-Seminars, das auch für Einsatzkräfte von anderen Hilfsorganisationen offen ist, steht nun fest: Vom 27. bis 29. April 2012 werden in einer sehr einsatznahen Atmosphäre die Grundlagen der humanitären Hilfe vermittelt, Sicherheitsgefahren und Eigenschutz besprochen sowie Basiskenntnisse in Orientierung und Minenbewusstsein geschult. Ziel der Veranstaltung ist es, Neulingen eine Orientierungshilfe zu bieten. Dazu tragen auch Erfahrungsberichte aus vergangenen Einsätzen bei.
 
Mehr dazu lesen Sie in beiliegender Pressemeldung. Über eine Veröffentlichung würden wir uns freuen (Bildquelle: LandsAid e.V.).
 
Mit herzlichen Grüßen
 
 
Andrea Schmelzle
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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LandsAid e.V.
Dr.-Gerbl-Str. 5
86916 Kaufering
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Tel: 08191-42 878 32
Fax: 08191-42 878 33
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www.LandsAid.org
 
Zum aktuellen Projekt am Horn von Afrika gelangen Sie hier:
http://www.landsaid.de/projekte/kenia/keniahilfe-2011.html
 
Kaufen heißt helfen:
http://www.landsaid.de/spenden/kaufen-und-helfen.html
 
Spendenkonto:
Sparkasse Landsberg-Dießen
Konto 14001
BLZ 70052060
 
LandsAid e.V. - Verein für Internationale Humanitäre Hilfe
Hans Musswessels (Vorsitzender des Vorstandes), Dr. Waltraud Remmele (Vorstand), Klaus Steinkirchner (Vorstand)
Amtsgericht Augsburg VR 200031
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Verstärkung für Aktion Deutschland Hilft – LandsAid ist neues Mitglied des Bündnisses

Das Bündnis Aktion Deutschland Hilft hat über den Paritätischen Wohlfahrtsverband ein neues Mitglied bekommen: Die Hilfsorganisation LandsAid e.V. ist seit Januar 2012 neues Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und gehört dadurch nun auch zu den Bündnispartnern von Aktion Deutschland Hilft.

Mehr dazu entnehmen Sie bitte der Pressemeldung.

Übergabe erste "große Feuerwehrführerscheine" (PM 3/12 vom 04.01.12)

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Bayerisches Staatsministerium des Innern
Pressestelle
Newsletter: StMI-Sofort
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Übergabe erste "große Feuerwehrführerscheine" (PM 3/12 vom 04.01.12)

Innenminister Joachim Herrmann übergibt erste ''große Feuerwehrführerscheine'':
"Große Erleichterung für Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und THW –
Einsatzfähigkeit gesichert"

Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Innenministerium die ersten
sogenannten ''großen Feuerwehrführerscheine'' an Mitglieder Freiwilliger
Feuerwehren, des BRK und der DLRG übergeben. "Mit dieser Fahrberechtigung können
nunmehr Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht
anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und der sonstigen
Einheiten des Katastrophenschutzes bis zu 7,5 Tonnen von Inhabern der
Fahrerlaubnisklasse B geführt werden", so Herrmann. "Damit haben wir die
Einsatzfähigkeit dieser wichtigen Organisationen gesichert."

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Münchner Internetportal camperboerse engagiert sich für humedica

5000 Euro zugunsten der Hungerhilfe in Afrika




Erwin Heider, Direktor der camperboerse, freut sich ebenso wie Joachim Panhans (humedica) über die gelungene Spendenaktion des Münchner Unternehmens








Dürre, Hunger, Bürgerkrieg, hunderttausende Flüchtlinge: Die Situation am so genannten
Horn von Afrika ist spätestens seit dem Sommer 2011 dramatisch. Die bayerische
Hilfsorganisation engagiert sich seitdem intensiv in Äthiopien, Kenia und über lokale Partner
auch in Dschibuti. Unterstützung durch eine bemerkenswerte Aktion erhielt humedica durch
ein Münchner Internetportal: www.camperboerse.de. Die camperboerse offerierte in der
Vorweihnachtszeit einen Nachlass bei Buchungen, der zur Hälfte an die Projekte von
humedica gespendet wurde.

„Mit unserem Spendenbeitrag möchten wir einen Teil dazu beitragen, das
Gesundheitssystem in der Problemregion der Flüchtlingslager im Dreiländereck Äthiopien,
Somalia und Kenia zu verbessern”, erläuterte das camperboerse-Team von Direktor Erwin
Heider bei der Spendenübergabe an humedica seine Ziele.

Die camperboerse vermittelt Wohnmobile in 19 Ländern auf der ganzen Welt und hält für
seine Kunden auch einige Tipps zur Planung der Reiserouten bereit.

Zwischen dem 12. November und 24. Dezember 2011 konnten die Kunden das Angenehme
einer Urlaubsbuchung mit dem Nützlichen einer Spende für Menschen in Not verbinden.
Beim “Nikolaus und Weihnachtsspecial” der camperboerse gab es für die Kunden für
Neubuchungen im genannten Zeitraum einen Preisnachlass von 20 Euro, zusätzlich wurden
10 Euro der nachhaltigen Katastrophenhilfe von humedica gutgeschrieben.

„Getreu unserem Motto: ´Sie reisen – wir helfen‘ wollten wir als camperboerse dazu
beitragen, den Menschen am Horn von Afrika gezielt zu helfen. Bei humedica konnten und
können wir uns zudem sicher sein, dass dieses Geld sinnvoll umgesetzt wird“, sagte Direktor
Erwin Heider. Und humedica-Mitarbeiter Joachim Panhans ergänzte: „Wir sind sehr dankbar
für Aktionen wie diese, weil sie unsere Hilfe erst möglich machen.“

Mit den Spendengeldern wird der Betrieb zweier humedica-Gesundheitsstationen in Dollo
Ado im Südwesten Äthiopiens unterstützt. Weitere Informationen zur vielfältigen Arbeit der
weltweit aktiven Organisationen im Allgemeinen und der Hilfe in Afrika im Speziellen gibt es
unter www.humedica.org. Spenden zugunsten der Projekte in Afrika nimmt humedica auch
weiterhin unter folgender Kontoverbindung entgegen:

humedica e. V.
Stichwort „Hungerhilfe Afrika“
Konto 47 47
BLZ 734 500 00
Sparkasse Kaufbeuren

Medienkontakt
humedica e. V.
Abteilung PR
Steffen Richter
Sachgebietsleiter PR
Pressesprecher
.Fon 08341 966 148 45
.Mobil 0151 222 80 234
.eMail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Schweres Erdbeben trifft Osten der Türkei: humedica entsendet medizinisches Team

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala erschütterte am Sonntagnachmittag den Osten der Türkei. Betroffen ist insbesondere die Region um die Großstadt Van. Infolge des stärksten Erdbebens in der Türkei seit vielen Jahren werden zurzeit bis zu eintausend Todesopfer befürchtet. Nur kurze Zeit nach Bekanntwerden der Katastrophe und der vermuteten Ausmaße hat sich humedica entschlossen, ein medizinisches Ersteinsatzteam in die Osttürkei zu entsenden.

Mehrere Nachbeben, zusammengebrochene Kommunikation und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in der Nacht erschweren die Rettungsarbeiten erheblich. Zahlreiche Häuser sind komplett eingestürzt. Die Menschen graben mit Schaufeln und bloßen Händen nach Überlebenden.

humedica wird in Anbetracht der Schwere und des bisher unvorhersehbaren Ausmaßes der Zerstörung ein medizinisches Hilfsteam in das Katastrophengebiet entsenden.
Ein Charterflug wird das Team samt Ausrüstung und dem sogenannten Medi-Kit zur medizinischen Erstversorgung von bis zu 3000 Menschen am morgigen Montag, den 24.10.2011, voraussichtlich um 9 Uhr das Einsatzteam vom Flughafen Memmingen aus in die Türkei bringen. Aufgrund der Anreise des Personals und des Transports der benötigten Ausrüstung kann sich der Abflug dabei eventuell geringfügig verzögern.
Zu dem Ersteinsatzteam, das für humedica ins Erdbebengebiet in der Türkei reist, gehören der erfahrene Katastrophenmediziner Prof. Dr. Bernd Domres (Tübingen), Dr. Philipp Fischer (Bonn), der Koordinator Florian Klinner (Kaufbeuren) und Medienkoordinatorin Ruth Bücker (Konstanz/Kaufbeuren). Eventuell wird eine weitere medizinische Kraft die Helfergruppe bis zum Abflug ergänzen.

humedica bittet die Menschen in Deutschland um eine gezielte Spende zur Unterstützung der Katastrophenhilfe in der Türkei:
humedica e. V. Stichwort „Erdbeben Türkei" Konto 47 47 BLZ 734 500 00 Sparkasse Kaufbeuren

Sicher, schnell und direkt ist die Möglichkeit der sms-Spende: Textmitteilung mit Stichwort DOC an die 8 11 90. Von den damit gespendeten 5,- Euro fließen 4,83 direkt in die humedica- Katastrophenhilfe.