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9. Wetterauer Rettungsdiensttag 2015

9. Wetterauer Rettungsdiensttag 2015
Fachkongress der Rettungsdienstorganisationen und des
Wetteraukreises, Fachdienst Gesundheit und
Gefahrenabwehr
Samstag, den 18. April 2015
von 08:15 bis 16:30 Uhr
Willi-Zinnkann-Halle
Eberhard-Bauner-Allee 16
63654 Büdingen

 

Weitere Informationen / Flyer

 

Bitte melden Sie sich vorab über die Homepage an:
http://rettungsdienst.wetterau.de

Formular SEPA-Umstellung

Wegen SEPA-Umstellung bitte das folgende Formular ausfüllen und umgehend an uns senden.

 

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Das Notfallsanitätergesetz ist ab sofort im Bundesgesetzblatt Teil I 2013Nr. 25 vom 27.05.2013 öffentlich

Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften finden Sie auf den Seiten 1348 - 1357 vom 22.05.2013 unter

http://www.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__Bundesanzeiger_BGBl__%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl_bgbl113025.pdf%27]__1369756735161

Deutschlands größter privater Rettungsdienst G.A.R.D. wird Teil der Falck-Gruppe

Köln/Hamburg - Mit der Übernahme des größten privaten

Rettungsdienstunternehmens in Deutschland, der G.A.R.D.- Gruppe, baut

der international tätige Falck-Konzern seine Plattform für die weitere

Qualitätsverbesserung im deutschen Rettungswesen aus. Beide Unternehmen

werden ab dem 1. August 2013 gemeinsam ihre umfassenden Erfahrungen den

Kunden und Mitarbeitern zur Verfügung stellen, um einen nachhaltigen

Beitrag für die aktuellen und künftigen Herausforderungen im deutschen

Rettungsdienst zu leisten.

 

Mit dem Zusammenschluss entsteht ab dem 1. August 2013 in Deutschland

das mit Abstand größte und innovativste Rettungsdienstunternehmen. Die

G.A.R.D.-Gruppe verfügt über eine jahrzehntelange Historie mit einer

hervorragenden Reputation, die in den letzten Jahren die Grundlage für

ein solides Wachstum bildete. Diese Kompetenzen werden nun mit denen des

Falck-Konzerns gebündelt, der in 35 Ländern als internationaler

Marktführer im Dienstleistungsbereich der Gefahrenabwehr tätig ist.

 

„Der Zusammenschluss führt zu einer Bündelung der jeweiligen Kompetenzen

zum Vorteil unserer Partner, Kunden sowie Mitarbeiter und wird

bundesweit neue Qualitätsmaßstäbe in der Notfallrettung und dem

Krankentransport sowie im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz setzen“,

so Professor Dr. Klaus Runggaldier, der Geschäftsführer von Falck in

Deutschland.

G.A.R.D.-Geschäftsführer Sven Jarmuth ergänzt, dass „durch den Zugriff

auf die internationale Erfahrung die Zukunftsfähigkeit der deutschen

Unternehmensstandorte ausgebaut wird. Wir sind daher sehr froh, dass wir

künftig innerhalb der Falck-Gruppe agieren werden“.

 

Erklärtes Ziel beider Unternehmen sei, innovative Lösungen für die

demografischen Herausforderungen im Rettungsdienst und auch im

Katastrophenschutz zu entwickeln. Des Weiteren stehe die aktive

Ausgestaltung des neuen Berufsbildes Notfallsanitäter im Mittelpunkt.

Von diesem müsse eine wesentlich höhere Attraktivität ausgehen, als dies

beim Beruf des Rettungsassistenten der Fall war. Gerade unternehmerische

Strukturen seien nach Auffassung der beiden Geschäftsführer hierfür

ideal geeignet, um zukunftstaugliche Berufsperspektiven anzubieten.

„Wir haben in vielen Ländern bewiesen, dass unsere Leistungen eine hohe

Akzeptanz bei der Bevölkerung und unseren Auftraggebern finden. Die von

uns repräsentierten Werte und Qualitätsstandards sind für Patienten und

Mitarbeiter sehr hoch. Diese Erfahrungen auch in Deutschland anzubieten,

ist unsere Mission”, so Falck-Chef Allan Søgaard Larsen.

 

Die Gesamtleitung der rettungsdienstlichen Aktivitäten in Deutschland

werden die Falck- und G.A.R.D.-Geschäftsführung künftig gemeinsam

wahrnehmen. Der Zusammenschluss werde viele positive Synergien

erschließen. G.A.R.D.-Geschäftsführer Sven Jarmuth betonte, dass alle

bisherigen Unternehmen und Marken in der G.A.R.D.-Gruppe unverändert

bestehen und selbstverständlich alle Arbeitsplätze erhalten bleiben.

 

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Falck GARD 04.07.2013

 

Bild: Die Geschäftsführer Professor Dr. Klaus Runggaldier (Falck, links)

und Geschäftsführer Sven Jarmuth (G.A.R.D.-Gruppe) besiegeln den

Zusammenschluss per Handschlag. Foto: G.A.R.D.

 

 

Portrait Falck:

Der Falck Konzern mit Zentrale in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen

gilt mit seinen über 25.000 Mitarbeitern als Europas größtes

Rettungsdienstunternehmen und weltweit als die größte Privatfeuerwehr.

Neben Rettungsdienst und Feuerwehr, der Pannenhilfe sowie der

Gesundheitsfürsorge ist Falck der weltweit führende Anbieter von

Notfall- und Sicherheitskursen, insbesondere für den Offshore- und

Marinebereich. Auf fünf Kontinenten werden mehr als 28

Ausbildungszentren betrieben. In den vergangenen Jahren expandierte das

Unternehmen stark und ist heute mit seinen Dienstleistungen in 35

Ländern vertreten. In Deutschland betreibt Falck Rettungswachen in Hamm,

Herten, Pulheim, Gelsenkirchen, Lüdenscheid und im Landkreis Spree-Neiße

sowie ein Off-Shore-Schulungszentrum in Bremerhaven.

 

 

Portrait G.A.R.D.:

Die G.A.R.D. Ambulanz und Rettungsdienst wurde 1983 in Hamburg

gegründet. Bereits 1985 erhielt die G.A.R.D. als einziges Unternehmen

neben dem öffentlichen Rettungsdienst in Hamburg die Genehmigung zur

Notfallrettung. Seit der Gründung hat sich die G.A.R.D. zu Deutschlands

größtem Rettungsdienstunternehmen entwickelt. Mit mehr als 1.000

Mitarbeitern an über 40 Standorten und über 400.000 Einsätzen pro Jahr

leistet der Unternehmensverbund einen wichtigen Beitrag zur

medizinischen Versorgung von mehr als sechs Millionen Menschen in der

Metropolregion Hamburg und an den Standorten in Bremen, Niedersachsen,

Nordrhein-Westfalen und Sachsen.

 

 

Pressekontakt:

 

Falck Rettungsdienst GmbH

Richmodstraße 6

50667 Köln

Christoph Lippay

- Pressesprecher -

Tel.: 0761.897 596 99

Fax: 0761.897 597 40

Tel.mobil: 0171.1 90 68 88

E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

 

G.A.R.D.-Gruppe

Holstenhofkamp 12

22041 Hamburg

Daniel Barg

- Kommunikation -

Tel. 040.669 554 120

Fax: 040.669 554 553

Mobil: 0176.19221 120

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 Download Pressemitteilung

 

 

H:G - Symposium Rettungswesen am 8. Juni in Unna bei Dortmund

Blick über die Grenze: Rettungsdienst in Dänemark, Niederlanden und Luxemburg

Auch in diesem Sommer veranstaltet die H:G - Hochschule für Gesundheit und Sport wieder Symposien, die den Rettungsdienst im benachbarten Ausland im Fokus haben. Vielen Rettungsassistenten dürfte die H:G als die Hochschule bekannt sein, die an den Standorten Berlin, München-Ismaning und Unna bei Dortmund den Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ anbietet. Die beiden Symposien wenden sich zum einen natürlich an die Studenten in diesem Studiengang, vor allem aber an die Fachöffentlichkeit, also das Rettungsfachpersonal und auch die Notärzte aus der Region. Thema des Symposiums, das am 8. Juni am Campus Unna bei Dortmund stattfinden wird, lautet „Blick über die Grenze – Rettungsdienst in Dänemark, Niederlanden und Luxemburg. Vor Ort referieren werden Ärztliche Leiter Rettungsdienst aus Dänemark und den Niederlanden sowie ein Vertreter des Rettungsdienstes aus Luxemburg. Das Thema der zweiten Veranstaltung, die am 29. Juni am Campus München-Ismaning stattfinden wird, lautet „Blick über die Grenze – Rettungsdienst in der Schweiz, Österreich und Tschechien“. Aktuelle Informationen zu den beiden Symposien finden Sie auf der Main-Homepage der Hochschule > www.my-campus-berlin.com < in der Rubrik NEWS.

 

Kontaktdaten:

H:G - Hochschule für Gesundheit und Sport
Vulkanstraße 1, 10367 Berlin
Telefon (030) 577 97 37 0   Telefax (030) 577 97 37 999
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

interessante Umfrage für Rettungsfachpersonal

Wie wir finden eine sehr interessante Umfrage für Rettungsfachpersonal finden Sie unter:

Ein Beitrag aus dem Rettungsdienst-Journal 1/2013

Ein Beitrag aus dem Rettungsdienst-Journal 1/2013

Demnächst: RETTmobil 2013

Vom 15. bis zum 17. Mai in Fulda:

Ü̈ber 440 Aussteller aus 19 Nationen in 19 Hallen und auf großem Freigelä̈nde


Geplante Highlights:

Eine wichtige Ergä̈nzung des umfangreichen Informationsangebots der RETTmobil ist die Fortbildung mit namhaften Referenten. „Aus der Praxis – fü̈r die Praxis“ lautet das Motto der medizinisch-rettungsdienstlichen Veranstaltungen und Workshops zu wichtigen Fachbereichen. Bei den zahlreichen Terminen werden Rettungstechnik und Notfallmedizin in ihren verschiedenen Facetten dargestellt.

Die Bedeutung der RETTmobil wird erneut dadurch bestä̈tigt, dass die Arbeitsgemeinschaften der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FreDI) das Messeforum gestaltet und des Rahmenprogramm prä̈sentiert. Bei einer Podiumsdiskussion am Eröffnungstag, dem 15. Mai, um 11:15 Uhr geht es um „Das Notfallsanitä̈tergesetz - Fluch oder Segen?“. Moderator ist Dr. Klaus Friedrich, stellvertretender Bundesfeuerwehrarzt (Deutscher Feuerwehrverband). Zentrale Themen des Messeforums sind „Frauen bei der Feuerwehr und im Rettungsdienst“ und „Facebook, Twitter & Co. – Nutzen oder Plage in der Gefahrenabwehr?“.

Zum hochkarä̈tigen Rahmenprogramm an drei Standorten gehö̈ren medizinisch- rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen, Seminare und Workshops. Professor Dr. Peter Sefrin, der wissenschaftliche Leiter dieses Bereichs, konnte wieder namhafte Referenten gewinnen, die „Aus der Praxis - fü̈r die Praxis“ informieren.

Ein Hö̈hepunkt im Rahmenprogramm ist die dreitägige hochwertige Lernveranstaltung von Holmatro-Rescue-Experience. Sie umfasst verschiedene Rettungsdisziplinen: Fahrzeugrettung, Rettung von LKW und USAR.

Erstmalig wird der Johanniter Rettungshubschrauber „Christoph Hessen“ zu besichtigen seinChristoph Hessen - Florian Becker - 2013-05

Mercedes Benz kündigt neue Einsatzfahrzeuge wie den Mercedes GLK als NEF und den Kleintransporter „Citan“ als First Responder sowie einen „Rettungssimulator“ in Halle 1 an.

Die Erfolgsgeschichte der RETTmobil geht auch in diesem Jahr weiter: Bereits wenige Wochen vor der Erö̈ffnung des grö̈ßten Branchenereignisses auf unserem Kontinent sind neue Rekorde zu verbuchen: Ü̈ber 440 Aussteller aus 19 Nationen (2012 waren es ü̈ber 400 Aussteller aus 17 Nationen) werden sich bei der europä̈ischen Leitmesse für Rettung und Mobilitä̈t präsentieren. Gute Nachrichten vom ideellen Trä̈ger der Messe , die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken-und Rettungsfahrzeugen e. V.“ (IKR). Wie IKR-Vorsitzender Manfred Hommel vor der Presse in Fulda unterstrich, sei die Entwicklung der Messe in diesem Jahr beeindruckend und bestä̈tige erneut, dass man mit dem Veranstaltungskonzept bei Ausstellern und Besuchern auf dem richtigen Weg sei. Beim internationalen Forum fü̈r Innovation, Sicherheit, Qualitä̈t, Kompetenz und Weiterbildung rechnet Hommel mit grö̈ßeren Besucherzahlen aus den europä̈ischen Nachbarlä̈ndern aber auch aus Asien und den USA werden Fachbesucher erwartet. Hommel wü̈rdigte die tatkrä̈ftige Unterstü̈tzung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), ohne den es die RETTmobil nicht gebe. Deren Erfolg ruhe heute und in der Zukunft auf den drei Sä̈ulen Fachmesse, Fort- und Weiterbildung sowie Mobilitä̈t. Für die RETTmobil biete die Stadt Fulda eine einmalige Infrastruktur.

Die Erfolgsgeschichte der RETTmobil spiegle die große gesellschaftliche Bedeutung des Rettungsdienstes wieder, sagte Hans-Peter von Kirchbach, Prä̈sident der Johanniter-Unfall-Hilfe und Schirmherr der 13. Leitmesse. Der Veranstalter habe ein gutes Gespü̈r fü̈r die wichtigen Themen. In diesem Jahr gehe es um das Notfallsanitä̈tergesetz, das alle bewege, die sich im Rettungsdienst engagierten. Schließlich hä̈nge die Leistungsfähigkeit des deutschen Rettungsdienstsystems zuallererst von den Menschen ab. Eine hoch qualifizierte Ausbildung und ein modernes Berufsbild seien die Voraussetzungen dafür, dass es auch in der Zukunft gelinge, Menschen fü̈r den Rettungsdienst zu gewinnen. Die Johanniter begrü̈ßten die längst überfä̈llige Modernisierung und Aufwertung des Rettungsfachberufs.

„Die Feuerwehren sind einer der Hauptakteure des Rettungsdienstes in Deutschland – hier in Fulda kö̈nnen sich die Aktiven informieren und austauschen“, sagte Hans-Peter Krö̈ger, der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. In Fokus stü̈nden diesmal das Integrationsprojekt „Miteinander reden!“, bei dem unter anderem Alltagshilfen fü̈r den Dialog mit Menschen mit Migrationshintergrund erstellt werden.

Auch auf der 13. RETTmobil prä̈sentiert sich die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AGFReDi), der Sprecher Obermann mit Fakten und Zahlen aufwartete: In Deutschland gebe es 102 Berufsfeuerwehren und 143 hauptamtlich besetzte Feuerwachen. Die Feuer-wehren verfü̈gten über 19400 Rettungsassistenten, 2650 Lehrrettungsassistenten und 9200 Rettungssanitä̈ter. Die Wehren betreiben mehr als 520 Rettungswachen und besetzen tä̈glich etwa 1200 Einsatzfahrzeuge.

Ü̈ber ein umfangreiches Angebot in Theorie und Praxis bei der RETTmobil informierte Professor Dr. Peter Sefrin, der wissenschaftliche Leiter des Bereichs Fortbildung. Bei den zehn Workshops gehe es unter anderem um die Steigerung der Effektivität der Reanimation beispielsweise bei Kindernotfä̈llen oder bei Lagen mit vielen Verletzten. Die Themen der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung erstreckten sich unter anderem auf Versorgungsprobleme bei Kindernotfä̈llen oder auf spezielle Techniken wie das Atemwegemanagement. Heute sei nicht nur eine fundierte, notfallmedizinische Qualifikation im Rettungsdienst gefordert, sondern auch ein besonderer Umgang mit speziellen Gefahrensitua-tionen.

Auf tä̈gliche praktische Ausbildungen während der Leitmesse wies Thomas Hinz hin. Der Leiter der Fuldaer Feuerwehr erwä̈hnte das Holmatro Rescue Experience, eine hochwertige Lernveranstaltung mit wirklichkeitsgetreuen Ü̈bungsszenarios diese Workshops zu denen man sich vorher anmelden muß finden auf dem Offroadgelände statt. Die Verantwortlichen von Holmatro weisen daraufhin das jeder Workshopteilnehmer eine persönliche Schutzausrüstung dazu benötigt. Eine Schutzausrüstung kann vor Ort nicht gestellt werden. Anmeldung unter: www.kongkret.de


Zahlen zur 13. RETTmobil:

Die Leitmesse ist geö̈ffnet von Mittwoch, 15. Mai, bis Freitag, 17. Mai, tä̈glich von 9 bis 17 Uhr auf der Messegalerie in Fulda. Eintritt unverändert: 10 Euro.

Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch, 15. Mai, um 10 Uhr mit Hans-Peter von Kirchbach, dem Prä̈sidenten der Johanniter-Unfall-Hilfe und Schirmherrn der Messe statt.

Aussteller und Nationen 440 Aussteller aus dem In- und Ausland. Die 64 auslä̈ndischen Aussteller kommen aus 18 Nationen: Niederlande, Großbritannien, Ö̈sterreich, Dä̈nemark, Italien, Finnland, Polen, Frankreich, Schweden, Belgien, Tschechien, Norwegen, USA, Tü̈rkei, Schweiz, Slowenien, Spanien und sogar China.

Das bietet die Messe Fulda GmbH bei der 13. RETTmobil: die erste deutsche Veranstaltung der „Holmatro Rescue Experience“ mit täglich vier wirklichkeitsgetreuen Ü̈bungsszenarios von hoher Komplexitä̈t auf dem Off-Road-Gelä̈nde. 70 000 Quadratmeter Ausstellungsflä̈che, erstmals 19 Ausstellungshallen, zwei mehr als 2012, ein großes Freigelände, ü̈ber 3000 kostenlose Besucherparkplä̈tze, einen kostenlosen Shuttle-Service (alle 30 Minuten) vom Fuldaer Bahnhof zum Messegelä̈nde und zurück. Auch in diesem Jahr gibt es drei Kongressorte: im Funktionsgebä̈ude, im Sippelshof, etwa drei Minuten vom Messegelä̈nde entfernt, sowie in der Fuldaer Feuerwache, zu der ein Shuttle eingerichtet wird, Gastronomie in der Halle R findet man in diesem Jahr ganz am Ende des Geländes.

mehr dazu unter www.rettmobil.org